Archive for the “audio” Category

EN: About interesting audio things
DE: alles was mich im musikalischen Bereich so interessiert

Der Haupt-Hass-Grund bzgl iTunes ist für mich klar die Tatsache dass man keinen zentralen Audio-Folder frei definieren kann, der damit automatisch im Sync mit der Meta-Daten-Verwaltung von iTunes ist. Thema wurde u.a. auch schon hier angesprochen

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Nachdem mein letzter Test mit Amarok 2 unter Mac OS X nicht wirklich positiv verlief gibt es jetzt mal wieder gute Nachrichten

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Das sich Audio und Video auch Live gut kombinieren lassen hat Coldcut schon oft beweisen, ein schönes Beispiel war der Auftritt beim Eurokennes Festival -> AudioVisual a la Coldcut

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Bin gerade über Spreeblick auf ein gutes Interview mit Martin Kretschmer gestoßen, dem einen oder anderen vielleicht bekannt im Kontext Urheberrecht.

Kretschmer spricht über die Musikindustrie, die Idee die Schutzfrist für Musikaufnahmen zu verlängern und die Ergebniss seiner Studie zum Thema Einkommen der Kreativen.

Teaser:

Weil die Studie zuverlässig zeigt, dass das Einkommen von Kreativen nicht vom Schutz abhängt, den das Urheberrecht gewährt, sondern in erster Linie von ihren Verträgen mit Verwertern, also Verlagen, Musikfirmen und anderen. Das müssen Sie sich so vorstellen: ein Schriftsteller verhandelt mit einem Verlag. Der Verlag legt einen Vertrag vor, mit dem der Autor die globalen Rechte auf ewig an den Verwerter abtritt, einschließlich Unterlizenzierung, etwa für Ausgaben in anderen Ländern. Je nach Verhandlungsbasis springen noch ein Vorschuss und Tantiemen heraus. Wie viel das ist, hängt von der Reputation und Marktmacht sowohl des Autors als auch des Verwerters ab. Die Rechte sind aber weg, sie landen beim Verwerter. Daran ändert das Urheberrecht nichts; es schützt den Urheber nicht.

Das komplette Interview gibt es bei Matthias Spielkamp.

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Was einem nicht alles entgehen kann *wunder*

Leopard kommt mit einem konsolen-basierten Audio-Player namens AFPLAY daher der über eine der wohl kürzesten Man-Pages ever verfügt.

Da die Möglichkeit Sounds zu verwursten ohne ein grafisches Programm starten zu müssen gerade im Scripting-Bereich recht attraktiv ist, leite ich die Informationen hier mal weiter.

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via Joyoftech.com:

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Solchen oder ähnlich lautenden Quatsch habe ich nun auf diversen Seiten (u.a. hier, hier und hier) gelesen. Ich stecke zwar nicht tief genug in der Thematik drin um mich als Experten zu bezeichen, will/muss das ganze aber trotzdem mal im kleinen Rahmen aufarbeiten.

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Als Linux-Teilzeit-User habe ich die 1er Serie von Amarok kennen & lieben gelernt. Tolles Software Projekt welches für mich eines der besten Audio-Player bis dato auf dem Markt darstellt.

Aus Mac-User sicht schön und gut, jedoch gibt es eigentlich kein Amarok 1 für Mac OS X, wenn man mal Frickellösungen via Fink / Macports o.Ã . außen vorläßt. Im Blog-Archiv findet man dazu Details meiner Versuche mit 1.4x unter Tiger.

Amarok 2 wurde vor langer Zeit für Linux, Windows und Mac angekündigt und entwickelt sich seither Stück für Stück weiter und inzwischen gibt es trotz des Mac-Entwickler-Mangels auf Seiten des Projektes eine Testversion in sehr eingeschränkter Form (Intel & 10.5 only)

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Nachdem der britische Musikanbieter 7 Digital einen Vertrag mit Sony BMG geschlossen hat, gibt es einen weiteren Player im Markt des Online-Musik-Handels. Alleine der Kontrakt mit Sony sollte den Zugriff auf ein relativ breites Musikspektrum eröffnen, hinzu kommen wohl aber auch noch einzelne kleinere Labels sowie die Tatsache dass:

….. and means 7digital is the first digital music store in Europe to offer downloads from all four major labels, Sony BMG, Universal Music, Warner Music and EMI Records.

Ein schöner Aspekt des Deals ist die fast durchgehende DRM-Freiheit der angebotenen Dateien. Bis dato finden sich noch einige WMA (wtf) Files …. wie es sich langfristig entwickelt (auch im Hinblick auf die Preispolitik) wird man abwarten müssen.

Einen ausführlichen Bericht zum Thema findet man auf Distorted Loop

Links:

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Anfangs war ich absolut positiv überrascht von der Kreidler’schen Idee hinter Product Placement.

Der Gema auf diesem Wege die eigene Bürokratie unter die Nase zu reiben ist im Kern einfach ne gute Idee. Wenn man in der Folge der Ankündigung durch Kreidler jedoch die Gema-Statements verfolgt hat, wurde relativ fix klar, dass die Gema ihn direkt abwimmeln würde, was jetzt letzlich auch geschehen ist.

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