Im ganzen Google Chrome Rausch ging irgendwie das Update 1.6.6 von Virtualbox unter.
Bei VirtualBox handelt es sich wie bei VMware Fusion oder Parallels um eine Virtualisierungslösung die auch für den Mac verfügbar ist. Gestartet wurde die Entwicklung vom deutschen Unternehme Innotek die kürzlich von Sun aufgekauft wurden.
Nun ist es ziemlich lässtig immer zwischen 2 Mäusen und 2 Keyboard hin und her zu springen. Die Verwendung von VNC oder Konsorten um einen der beiden Rechner vom anderen zu steuern wäre zwar ein möglicher Weg, jedoch verliere ich dann wieder gefühlt Arbeitsfläche, da ich Teile meiner Monitore dann nicht verwende und auf anderen Teilen meiner Monitore mehrere Betriebssysteme gleichzeitig anzeigen muss.
Bin gerade beim stöbern in der MacWelt (schande schande ich weiss, aber liegt auf der Arbeit immer rum) darauf gestoßen dass es seit geraumer Zeit Version 0.5 von Super Tux Kart gibt.
Das Spiel liegt sowohl für Windows, Linux als auch Mac zum freien Download bei Sourceforge bereit.
Found an interessting article in the dovecot wiki about using Thunderbird for debugging. The hint covers all operating systems basicly.
Quote:
Thunderbird has the ability to log its client actions based on protocol; this can be useful when you’re experiencing a problem with Dovecot and want to trap the commands that the client is sending.
We used that already at work and it was really helpful.
Maybe some of you have noticed those small physics-games available in the web like Crayon Physics or similar.
Friend of mine forwarded another one to me called: Phun
Quote / about Phun:
Phun is a Master of Science Thesis by Computing Science student Emil Ernerfeldt for supervisor Kenneth Bodin at VRLab, Umeå University, Sweden. The solver is based on work by Claude Lacoursière
Phun is meant to be a playground where people can be creative. It can also be used as an educational tool to learn about physics concepts such as restitution and friction.
Phun was coded in C++ using OpenGL, GLEW, SDL (for window management), SDL_image (for reading images) and boost, including boost_filesystem. Everything was coded by Emil Ernerfeldt, including the physics engine and user interface.
Looks like its not that unusual that users do accidently delete their images or just got problems with the filesystems itself on memory-cards or similar.
Today i stumbled upon an application for all major platforms ( Windows, Linux, Mac OS X ….) called:
PhotoRec
Quote:
PhotoRec is file data recovery software designed to recover lost files including video, documents and archives from Hard Disks and CDRom and lost pictures (thus, its ‘Photo Recovery’ name) from digital camera memory. PhotoRec ignores the filesystem and goes after the underlying data, so it will still work even if your media’s filesystem has been severely damaged or re-formatted.
PhotoRec is free, this open source multi-platform application is distributed under GNU Public License. PhotoRec is a companion program to TestDisk, an app for recovering lost partitions on a wide variety of filesystems and making non-bootable disks bootable again. You can download them from this link.
For more safety, PhotoRec uses read-only access to handle the drive or memory support you are about to recover lost data from. Important: As soon as a pic or file is accidentally deleted, or you discover any missing, do NOT save any more pics or files to that memory device or hard disk drive; otherwise you may overwrite your lost data. This means that even using PhotoRec, you must not choose to write the recovered files to the same partition they were stored on.
I guess the most known command for basic disk-size informations is df or df -h (for human readable output) but there are better solutions. df itself is supposed to be used for displaying free disk space but not for a quick overview about real hd-sizes.
You can easily combine fdisk with a grep and the result should give you more relevant informations about your harddisk then just a stupid df
Synergy is another GNU project hosted on Sourceforge. The project target is …..
Quote:
With synergy, all the computers on your desktop form a single virtual screen. You use the mouse and keyboard of only one of the computers while you use all of the monitors on all of the computers. You tell synergy how many screens you have and their positions relative to one another. Synergy then detects when the mouse moves off the edge of a screen and jumps it instantly to the neighboring screen. The keyboard works normally on each screen; input goes to whichever screen has the cursor.
Synergy is available for Unix/Linux, Windows and for sure Mac OS X
This really sounds awesome…..guess i have to try that at work.
Ernsthaft, spar dir die Mühe. Du bist damit restlos überfordert. Du wirst umsonst Stunden Tage damit verschwenden, nur um am Ende verzweifelt aufzugeben. Du wirst umsonst die Mühen anderer Leute beanspruchen. Du wirst in wenigen Tagen wieder Windows installiert haben, wozu also die Mühe?
Du denkst ich scherze? Ganz und gar nicht, tu doch, was du nicht lassen kannst, aber heul hinterher nicht rum und sag, ich hätte dich nicht gewarnt.
Du hast die falschen Motive
Du bist die geistige Computerelite. Zumindest hälst du dich dafür. Du benutzt Hackerprogramme wie Firefox und mIRC, du kennst elitäre Untergrundforen und du hast eine Homepage bei Funpic. Du reparierst anderer Leute Rechner (soll heißen, du formatierst deren Platten und installierst Windows neu) und überhaupt hält man dich in deiner Klasse für einen Computerexperten.
Doch du hast ein Problem. Du langweilst dich. Du hast dein nicht lizenziertes Windows schon ausgiebig durchgeklickt, du kennst all die tollen Einstellungen. Im Prinzip gefällt dir Windows, aber du fühlst dich damit nicht mehr elitär genug - schließlich hat das heute ja jeder. Bislang beschränktest du dich darauf qualifizierte Kommentare in Webforen von dir zu geben. So erfreutest du deine Mitleser mit Sprüchen wie “LOL! Scheiß M$! OMFG!11111einseinseinself” und “Drecks Windoof!!!einseinseinseins”, nur um deine tiefgehende und fundierte Abneigung gegenüber Windows kund zu tun.
Doch das reicht dir jetzt nicht mehr. Nach der fünften Partie Counterstrike schaust du bei deinen Freunden im IRC vorbei. Dort erzählt man dir von einem echten Hackerbetriebssystem. Die Elite benutzt nämlich Linux. “Boa ist das toll!”, hört man von dir nur noch und “wo gibts ISOz?”, fügst du noch an. Doch die Antwort nimmst du schon gar nicht mehr wahr; längst bist du in der Piratenbucht angekommen und suchst dort nach Linux. Linux 10. Oder Linux 11. Egal.
Als echter Hacker ist dir natürlich auch Filesharing nicht fremd und mit deinem DSL-16000 hyper hyper schnell Anschluss dauert das auch gar nicht lange, bis du die 2 DVDs gezogen hast. Du bist dir zwar nicht ganz sicher, was du mit dieser komischen “Suse.Linux.10.2.x86_64.DVD.iso” nun machen sollst, aber zum Glück gibt es Webforen, wo man dir sagt, dass du das Ding nicht mit dem Packprogramm deiner Wahl entpacken musst und das überhaupt die falsche Architektur ist. Die Installation ist mittlerweile idiotensicher einfach und so lacht dich schon bald dein neues Linux mit KDE an. Windows dachtest du dir, wirst du sowieso nicht mehr brauchen, so hast du es gleich bei der Gelegenheit gelöscht.
Linux ist kein Ersatz für Windows
So stehst du nun da, vor deinem neuen Linux 10.2 und du versuchst dich zurechtzufinden. “Im Prinzip”, sagst du dir, “ist das ja ganz nett”. Aber trotzdem kannst du die Systemsteuerung nicht finden. Überhaupt funktioniert einiges nicht und du fragst dich, wieso du keine MP3s abspielen kannst. Du fragst dich, warum das hier alles so kompliziert ist und überhaupt: wozu brauch man 2007 noch eine Konsole?
Bald offenbart man dir aber gar die Apokalypse. Man macht dir klar, was du nie für möglich gehalten hättest: oh Schreck - unter Linux läuft nicht einmal dein Lieblingsballerspiel! Die Nachricht trifft dich schwer. Aber gut denkst du dir, du bist jetzt motiviert und ein neuer Mensch - komm ich mal wieder zum Photoshop üben. Oh, da war doch noch was: ja, auch kein Photoshop. Nur Gimp. Was für ein Ersatz. Überhaupt wunderst du dich, warum du in deinem Startmenü geschätzte 2000 Programme hast, aber nichts brauchbares.
Aber du bist ein echter Hacker. Du gibst nicht auf. Du bist stur. Du willst allen beweisen, wie elitär du bist. In der Schule hast du schließlich schon einmal angekündigt, dass du jetzt Linuxhacker bist. Aber so recht magst du nicht warm werden, mit deinem Linux. Im Gegenteil, du findest das alles verwirrend und man verweist dich immer wieder auf Howtos und Manpages und so unlustigen Kram. Lesen? Für den Arsch. Da hättest du gleich ein Buch aufschlagen können oder für die Schule Dürrenmatts “Die Physiker” lesen. Wer will schon lesen, wenn er einen Rechner hat? Voll überflüssig!
Du fragst dich, was alle so toll finden, an diesem Linux. Wie soll das jemals ein Ersatz für “Windoof” werden, fragst du dich, wenn da nicht einmal die einfachsten Dinge funktionieren. Das Linux eine Alternative ist, darauf kommst du gar nicht erst. Schließlich sieht dieses KDE ja sogar ein bisschen wie Windows aus. Trotzdem, aufgeben kommt für dich nicht in Frage. Du fragst dich zwar, wie dieses archaische unflexible Etwas, jemals Windows ersetzen soll. Wie sollen diese komischen RPMs jemals gegen einen Doppelklick auf “setup.exe” ankommen? Überhaupt beginnst du früher ganz alltägliche Dinge zu vermissen: “wie, Kernelmodul kompilieren? Ich will doch nur, dass ich eine höhere Auflösung als 640×480 auf meinem Desktop habe”.
Du bist nicht bereit, dir Wissen anzueignen
“Früher”, denkst du dir, “habe ich einfach nur solange herumgeklickt, bis das Ding lief”. So müsste das doch unter Linux auch funktionieren, sagst du dir. Fünfzehn Postings in Webforen und 20 Stunden im IRC später, nachdem du dich durch all die “RTFM”-Prolls gewühlt hast, findest du doch noch ein oder zwei mitleidige Ratschläge. Du verstehst überhaupt nicht, was die Leute alle von dir wollen! Die haben schließlich auch alle mal klein angefangen! Wieso hilft man dir nicht? Wieso sind die Leute alle so unhöflich? Arrogantes Volk, diese Linuxer. Das beste, was du von denen zu hören kriegst, sind unnütze Links zu irgendwelchen englischen Seiten. Nicht, dass du einen Blick darauf werfen würdest, es kann ja schließlich nicht so schwer sein, einfach eine Antwort auf eine simple Frage zu geben.
Alle sind schuld, nur du nicht. Und überhaupt, wieso ist Linux nicht mehr wie Windows? So einsteigerfreundlich und einfach. Dir reicht es nun. “Wenn das alles ist”, sagst du dir, “was Linux zu bieten hat, na dann bleib ich doch mit Freuden bei Windows”. Der Wiederumstieg fällt dir nach den längsten drei Tagen deines Lebens auch gar nicht so schwer, nachdem man dir im IRC empfahl einfach die Festplatte zu “optimieren“:
<xxx>: Tippe doch einfach mal dd if=/dev/random of=/dev/hda bs=1M count=2048
Natürlich hast du das gemacht. Du hattest gar nicht erst nachgefragt, was du damit tust. Dafür bist du erst einmal von Linux geheilt nun. Aber letztens, im IRC, da sagte man dir, dass auch auf deinem WLAN-Accesspoint Linux liefe und der würde daraus die eierlegende Wollmilchsau machen. Das probierst du. Nächstes Wochenende.